Wir verwenden Cookies, um für diese Website Funktionen wie z.B. Login, einen Warenkorb oder die Sprachwahl zu ermöglichen und für anonymisierte, statistische Auswertungen der Nutzung. Mehr Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Mit der weiteren Nutzung unserer Website erklären Sie sich damit einverstanden. Ja, ich bin einverstanden
Qdent
Qdent 1 (2017), Nr. 2     1. Dez. 2017
Qdent 1 (2017), Nr. 2  (01.12.2017)

FOKUS, Seite 22-23


Master: Zahnmedizinische Funktionsanalyse und -therapie
Erfahrungsbericht
Bias, Frank
Noch während ich an dem Curriculum Craniomandibuläre Funktionsstörung und Schmerztherapie der DGZMK (zehn Module Okt. 2004 bis Nov. 2006) teilnahm, entschied ich mich 2005 zum Postgraduiertenstudium "Zahnärztliche Funktionsanalyse und -therapie" mit Computerunterstützung an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald (Okt. 2005 bis Sept. 2009). Es war damals gerade der zweite Durchgang. Voraussetzung für dieses Postgraduierten-Masterstudium war lediglich die Approbation als Zahnarzt, eine mindestens zweijährige Berufserfahrung und Interesse an der Funktionslehre.

Schlagwörter: Fortbildung, Weiterbildung, Master, Masterstudium, Masterstudiengang, Greifswald, Student, Studenten, Studierende, Funktion, Funktionsanalyse